Montag, 21. September 2009

Einparkhilfen

Goldig, ha?

Agentur: Grabarz & Partner, Hamburg
Shortlist Cannes 2009

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Donnerstag, 17. September 2009

E-Books – leidiges Thema oder wichtiger Trend?

Rund neun Jahre nach der Entwicklung des ersten Lesegerätes scheinen e-Books wieder an Bedeutung zu gewinnen. Recherchiert man im Internet, findet man eine Fülle an Informationen und Meinungen – gar nicht so einfach, hier durchzublicken. Diese Blogpost-Serie sucht Antwort auf die wichtigsten Fragen.

Was ist denn eigentlich ein e-Book?
Ein e-Book ist die elektronische Entsprechung eines gedruckten Buches. Diese Texte können am Computer, auf den Bildschirmen von Smart Phones (z.B. dem iPhone) oder über ein dafür vorgesehenes Gerät, einen sogenannten Reader gelesen werden.

Wo kann ich ein e-Book kaufen?
Die größeren Buchhandlungen bieten die Bücher auf ihren Firmenwebsites an, oftmals wird der Nutzer dann auch zu assoziierten Online-Portalen weitergeleitet. Allerdings sind längst nicht alle Titel (legal) als e-Book erhältlich.

Gibt es ein standardisiertes Dateiformat für e-Books?
Nein, genutzt werden momentan ganz verschiedene Formate. Aktuell wird in der Presse viel über das Format .epub diskutiert. Das steht für „electronic publication“ und ist ein offener Standard für e-Books, der auf den unterschiedlichen Geräten funktioniert.

Womit kann ich ein e-Book lesen?
Über ein Smart Phone, den Computer oder einen Reader. Da der Kindle, das 2007 entwickelte Gerät von Amazon aktuell in Europa nicht erhältlich ist, wird in Deutschland aktuell vor allem über den Reader von Sony geschrieben (Bsp. Spiegel Online, 15.09.2009).

Gibt es Zahlen zur Nutzung von e-Books in Deutschland?
Wenige. Ende August veröffentlichte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erstmals Zahlen zum Verkauf von e-Books. Demnach seien in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 rund 65.000 digitale Bücher verkauft worden. Diese Zahlen sollen laut GfK künftig quartalsweise veröffentlicht werden.

Weiterführende Links:
literaturcafe.de
, Rubrik e-Books

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Montag, 24. August 2009

Re: Out of office

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Donnerstag, 20. August 2009

Play me I’m yours

Im Juni standen 30 Klaviere in der Londoner Innenstadt, bunt angemalt und beklebt mit den Worten „Play me I’m yours“.

Dahinter steckt die Idee des Künstlers Luke Jerram, der mit den Instrumenten zuvor bereits in Sydney und Brasilien unterwegs war. Er schreibt: „Why is it that when I go to the laundrette I see the same people each week and yet nobody talks to one another? Why don’t I know the names of the people who live opposite my house? Play Me, I’m Yours was designed to act as a catalyst for strangers who regularly occupy the same space, to talk and connect with one another.“

Es funktioniert ganz großartig: Passanten werden zu Pianisten, Mitspielern und begeisterten Zuhörern. Auf der Website http://www.streetpianos.com werden Filme, Fotografien und Geschichten rund um die Klaviere gesammelt – und zaubern ein Lächeln ins Gesicht.

Streetpianos Sao Paulo 2008 / Photo by Caio Buni

Meine Streetpiano-Lieblingsfilme bei YouTube:

1. Ein Mädchen spielt “La valse d’Amélie”
2. Der Carnaby-Street-Fußgängerzonenchor mit “I’m a believer”
3. Glenn – der Name ist Programm

20 Pianos stehen ab dem 4. September in den Straßen von Bristol.

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Montag, 17. August 2009

Dialog kann man lernen

„Gelungene Kommunikation“, woran erkennt man die? Wann entsteht in einem Meeting Dialog, also gemeinsames Entwickeln von Lösungen und wann bleibt es die übliche Form der „Auseinandersetzung“ mit einem Thema?

Für einen echten Dialog sind Fähigkeiten erforderlich, die erlernt und eingeübt werden können. In der dialogischen Teamentwicklung (basierend auf David Bohm, Martin Buber und Peter Senge) werden die folgenden genannt – hier gelistet als Anregung für Ihr nächstes Meeting:

Lernender sein

Die Haltung eines Lernenden einnehmen

Gegenseitiger Respekt
Die Welt aus einer anderen Perspektive sehen

Vertrauen und echte Offenheit

Sich von den eigenen Überzeugungen lösen

Sprich vom Herzen

Ich rede von dem, was mir wirklich wichtig ist

Intensives Zuhören
Mitfühlend, offen, interessiert, emphatisch

Verlangsamung
Wenn wir das Denken beobachten wollen, müssen wir versuchen, es zu verlangsamen

Annahmen und Bewertungen ausschließen
Entscheidungen und Handlungen werden bestimmt von Weltbildern und persönlichen Bewertungen, die hinter scheinbar objektiven Fakten stehen

Konstruktives Plädieren
Tief verankerte Annahmen, Bilder, Vorstellungen etc., die unser Verständnis der Welt prägen

Erforschen und erkunden
„Unschuldige“ Fragen stellen, um damit etwas wirklich zu verstehen

Den inneren Beobachter entwickeln
Transparenz und Bewusstsein über das eigene Denken erhalten

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