Augmented Reality oder: Wenn was im Bildschirm lebendig wird

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Ein aktuelles Web Feature von General Electric (GE) funktioniert so:
Man lädt sich eine pdf-Datei herunter und druckt sie aus. Auf dem Blatt Papier ist eine schwarz-weiße Illustration zu sehen, eine Art Bilderrahmen. Dann aktiviert man die Webcam, hält die Illustration vor die Kamera und – schwups – klappt sich aus dem Rahmen auf dem Bildschirm eine kleine 3D Welt auf. Windturbinen rotieren, eine Sonne steht am Himmel, Vögel fliegen durch die Luft, irgendwo zappelt eine Vogelscheuche.

GE / Augmented Reality

Zauberei?
Nein, das ist eine Form von “augmented reality“.

Einige Fachleute sehen in den Spielarten der “erweiterten Realität” großes Potential für die Marketingstrategien der Zukunft. Vor allem im Bereich Mobile seien die Möglichkeiten nach Aussage des Unternehmens ABI Research enorm. Neben GE gehen auch Firmen wie McDonald’s, Coca Cola und LG hier bereits erste Schritte (vgl. Warc News 23.11.2009).

Die Anwendungen, die man bislang auf den Websites ausprobieren kann, sind beim ersten Ansehen ganz nett. Aber ob man dadurch wirklich mehr Artikel für Damenhygiene verkaufen kann, wie das Procter & Gamble derzeit versucht?



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